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Übersicht
Domenica Kontakt Bar   Davidswache   Erobutler   Kiezführung mit Inkasso-Henry   Landungsbrücken   Prostitution in Deutschland   Reeperbahn   St. Pauli   QR-Code   Navi Erotik für Hamburg   
Domenica Kontakt Bar
Einmalig in Hamburg. Zum Gedenken der weltbekannten Edelhure Domenica eröffnete jetzt in der Herbertstraße die Domenica Kontakt Bar. Hier kann man in gemütlicher Atmosphäre nette Kontakte knüpfen.
Die Domenica Lounge findust du in der Herbertsraße 11-13, Geöffnet ab 18.00 Uhr bis in die Puppen ....
Davidswache
Das berühmteste Polizeirevier der Welt.
Erobutler
Christian Strauß (29) beliefert 300 Sex-Appartements Wenn er kommt, gibt’s Gummi!

Dieser Mann hat Hamburgs heißesten Job: Christian Strauß (29) ist Deutschlands einziger Ero-Butler!
Was das ist? Ganz einfach: Strauß beliefert Huren in Modellwohnungen auf Abruf mit all den Dingen, die in der Hitze der Nacht so gebraucht werden: Kondome, Dildos, Feuchttücher, Gleitcreme, etc., etc.

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Sein Arbeitsplatz ist ein grüner Opel Astra – ein mobiler Erotik-Shop auf vier Rädern. Wenn Christian den Kofferraum öffnet, sieht man das Lager: Tausende von Kondomen, viele Pornokassetten, Dessous, Lackstiefel, etc. „Wenn den Damen etwas fehlt, rufen die mich an, und ich komme“, sagt Christian.
Seit Oktober 2007 ist der Erotik-Butler bei „Modelle-Hamburg.de“ angestellt. Mehr als 600 Prostituierte bewerben dort ihre Dienste, die sie in ca. 300 Appartements anbieten. Und Christian Strauß bedient wiederum die Mädchen. Sein Angebot an die Liebesdamen: „Bleib im Appartement, ich besorge dir alles. Denn nichts ist schlimmer fürs Geschäft, als wenn ein Freier vor verschlossenen Türen stehen muss, weil das Mädchen einkaufen ist...“
Christians Handy klingelt, Eve (27) ist dran. „Sie braucht 100 Kondome“, sagt er. Christian springt ins Auto, fährt zum Bramfelder Dorfplatz. Dort arbeitet die Sex-Dame in einem Appartement. Über ihrem Bett klebt ein großes Werbeplakat für Bier – mit ihr als Reklame-Mädchen. Zweideutiger Titel: „Da wurde doch was gemacht!“ Eve (Oberweite 80 G): „Ja, das bin ich. Manche Freier sind ganz schön erstaunt...“ Sie freut sich, dass der Ero-Butler so schnell zur Stelle ist: „Mir sind die Gummis ausgegangen, gut, dass du da bist.“ Für 100 Kondome blättert sie 16 Euro hin.
Wieder klingelt Christians Handy. „Notfall bei Daisy“, grinst der Ero-Butler, „ich muss schnell in die Kollaustraße.“ Daisy (33) öffnet die Haustür, sie ist verzweifelt: „Ich hab bei einem Hausbesuch gestern meinen Dildo liegengelassen, und jetzt kommt gleich ein Kunde...“ Christian beruhigt die Blondine, für 15 Euro bekommt sie handlichen Ersatz.
Jetzt muss der Erotik-Butler schnell nach Borgfelde. Im „Haus La Rouge“ warten Mädels auf eine neue Dessous-Kollektion. Jana (20) aus Litauen ist begeistert: „Ohhh, das rote Höschen und dieser rote BH, die sind ja süüß.“
Frage an Christian: Mal ganz ehrlich, bei so vielen Mädchen, wird man(n) da nicht mal schwach? „Nein, niemals, Sex mit Kundinnen geht gar nicht! Außerdem habe ich eine Freundin, die mir 100 Prozent vertrauen kann.“
Sein lustigstes Erlebnis? Christian: „Ich bin kürzlich in eine Polizeikontrolle geraten. Zwei junge Polizistinnen forderten mich auf, den Kofferraum zu öffnen. Als die sahen, was da alles drin war, bekamen die einen knallroten Kopf, guckten sich an und sagten nur drei Worte: Schnell zumachen, tschüs.“


Quelle: Bild.de



Quelle: www.bild.de
Kiezführung mit Inkasso-Henry
Ein Rundgang über St.Pauli ?

Ja, aber dann nur mit dem Urgestein der Reeperbahn. Inkasso-Henry hat sein ganzes Leben auf St.Pauli verbracht. Wenn einer über das Rotlichtviertel bescheid weiß, dann Inkasso-Henry. Ein Erlebnis der extraklasse von dem du noch lange erzählen wirst.

Quelle: www.inkasso-henry.de
Landungsbrücken
Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.

Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt.

Quelle: www.hamburg-tourism.de
Prostitution in Deutschland
Nach Schätzungen der Bundesregierung arbeiten bundesweit ca. 400.000 Frauen in der Prostitution. 1,2 bis 1,5 Mio. Männer nehmen täglich die sexuellen Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch. In Hamburg arbeiten nach Polizeiangaben 3.700 bis 4.000 Prostituierte, davon 1.950 Migrantinnen. Beratungsstellen hingegen gehen von 4.000 bis 6.000 aus. Die meisten Frauen in Hamburg (2.300) arbeiten in Clubs oder Modellwohnungen, über die Hälfte von ihnen illegal (1.500). In der Straßen- und Bordellprostitution St. Paulis arbeiten über 500 Frauen, in St. Georg ca. 660 (überwiegend Beschaffungsprostitution). Ca. 200, vorwiegend deutsche Frauen arbeiten im Hotelservice oder bieten sexuelle Dienstleistungen in Bars und Lokalen an.



Quelle: www.akweb.de
Reeperbahn
Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn sind neben vielen Nachtclubs, Bars und Diskotheken vor allem die Seitenstraße Große Freiheit, der Hans-Albers-Platz und die Davidwache, sowie der Spielbudenplatz mit dem Panoptikum, dem St. Pauli Theater, dem Schmidt Theater und dem Operettenhaus.

Parallel zur Reeperbahn verläuft etwas versteckt im Süden die bekannte Herbertstraße, eine für Frauen und Jugendliche gesperrte Bordellstraße, die nur zu Fuß und durch zwei Sichtblenden hindurch betreten werden kann.

Schon seit den 1960er Jahren wird über eine Umgestaltung des zentralen Spielbudenplatzes diskutiert, um diesen Platz auf dem Kiez wiederzubeleben. Zunächst wurden Ende der 1960er Jahre ein- bis zweigeschossige Pavillons errichtet, wie sie auch in Einkaufszentren dieser Zeit üblich waren. Es siedelten sich zunächst verschiedene (Fastfood-)Gaststätten, Freizeitclubs (mit Billard, Tischfußball und ähnlichem) sowie kleinere Läden für Bekleidung, Andenken, Postershops etc. an. Jedoch entstanden durch die stark unübersichtlich verwinkelte, enge Passage große Hygiene- und Sicherheitsprobleme, wodurch viele Geschäfte, besonders im mittleren Bereich schnell wieder geschlossen wurden und nicht wieder vermietet werden konnten. Dadurch entwickelte sich der Spielbudenplatz zunehmend zu einem peinlichen Schandfleck.

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Ende der achtziger Jahre wurden die dortigen Pavillons abgerissen, und die rund 300 m lange Fläche blieb oftmals ungenutzt. Nach kontrovers diskutierten Vorschlägen (u. a. eine Installation mit zwei Kränen von Jeff Koons), wurde im Dezember 2004 ein Plan mit zwei einander gegenüber liegenden beweglichen Bühnen, auf denen regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen, durch die Stadt Hamburg beschlossen und umgesetzt. Am 2. Juni 2006 wurde der 9,7 Mio € teure Umbau von Spielbudenplatz und Reeperbahn offiziell eingeweiht. Da diese Bühnen selten bespielt werden, macht der Platz nach wie vor oftmals einen ungenutzten Eindruck.

Im Operettenhaus wurde bis 2001 das Musical „Cats“ von Andrew Lloyd Webber deutsch uraufgeführt, sowie von 2002 bis 2007 (in deutscher Uraufführung) „Mamma Mia!“, das ABBA-Musical. Ab Dezember 2007 feiert dort das Udo Jürgens-Musical "Ich war noch niemals in New York..." Weltpremiere.

Den Beatles gelang nahe der Reeperbahn ein großer Schritt auf dem Wege zu ihrer Weltkarriere, wo sie unter anderem im „Star-Club“, „Kaiserkeller“, „Top Ten“ und im „Indra“ auftraten. Berühmtheit erlangte die Reeperbahn mit dem Film: „Große Freiheit Nr. 7“ (UFA 1943) mit Hans Albers und dem von ihm darin gesungenen Lied: „Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins“. Ein Denkmal auf dem direkt an die Reeperbahn angrenzenden Hans-Albers-Platz stellt ihn wie im Film mit Schifferklavier und Schiffermütze dar. Udo Lindenberg hat als einziger Künstler einen Stern auf der Reeperbahn, der den Sternen auf dem Hollywood Walk of Fame nachempfunden ist. Auch er hat mit „Reeperbahn“ die „geile Meile“ besungen, genauso wie Tom Waits mit seinem gleichnamigen Song „Reeperbahn“.

Vom 21. bis 23. September 2006 fand auf der Reeperbahn erstmals das Reeperbahn-Festival statt. Eine weitere jährliche Großveranstaltung ist der Schlagermove Anfang Juli.


Quelle: de.wikipedia.org
St. Pauli
Obwohl St. Pauli ein bedeutendes Wohnquartier in Hamburg ist, kennt man den Stadtteil vor allem durch sein Vergnügungsviertel. Dieses umfasst jedoch nur ein behördlich festgelegtes Teilgebiet, in dem für die Gastronomie keine Sperrstunde gilt.[3] Das betrifft die Reeperbahn, den Spielbudenplatz und weitere Parallel- und Seitenstraßen wie die Herbertstraße und die Große Freiheit. Tatsächlich gibt es auf St. Pauli größtenteils kleinbürgerliche Wohnstraßen oder Arbeitergegenden. Das Stadtviertel war auch bei Studenten und jungen Künstlern wegen der günstigen Wohnungsmieten, der zentralen Lage und des ausgesprochen vielfältigen und toleranten Milieus sehr beliebt. So gibt es auf St. Pauli noch einige fast parallel zueinander lebende soziale Schichten, die sich nur gelegentlich berühren.

Quelle: de.wikipedia.org
QR-Code
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Quelle: www.modell-auskunft.com
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